Archive for the ‘zitiert & kurz notiert’ Category

zitiert #377

Dienstag, August 24th, 2010

“Friendship is born at that moment when one person says to another: “What! You too? I thought I was the only one.”” (C.S. Lewis)

zitiert #376

Dienstag, August 24th, 2010

“We are all born ignorant, but one must work hard to remain stupid.” (Benjamin Franklin)

zitiert #375

Dienstag, August 24th, 2010

“Everybody lies. The only variable is about what.” (Dr. House)

zitiert #374

Dienstag, August 24th, 2010

“Some things, however, are true no matter how hard you might try to block them out, and a lie is always a lie, no matter how prettily told. Some doors, once they’re opened, can never be closed again, just as some trust, once it’s been lost, can never be won back.” (Alice Hoffman)

zitiert #373

Dienstag, August 10th, 2010

“And I’ll be here by the ocean
Just waiting for proof
that there’s sunsets and silhouette dreams.
All my sand castles fall
like the ashes of cigarettes
And every wave drags me to sea.

I could stand here for hours
Just to ask God the question,
“Is everyone here make-believe?”
With a tear in His voice, He said,
“Son, that’s the question.”
Does this deafening silence
mean nothing to no one but me?”

(Mayday Parade, via)

zitiert #372

Dienstag, August 10th, 2010

“We can’t all be heroes because someone has to sit on the curb and clap as they go by.” (Will Rogers)

zitiert #371

Freitag, August 6th, 2010

“Und wenn ich heute am Meer sitze und Steine in das tiefschwarze, spiegelglatte Wasser werfe, glaube ich fest daran, dass Du sie in Deiner neuen Welt am Strand findest und aufsammelst.” (vernarbt)

zitiert #370

Montag, August 2nd, 2010

“Dass jemand ist wie du, das ist der letzte Moment, das ist nichts Schlimmes. Aber ich muss stehen bleiben und gucken und manchmal muss ich lächeln. Wie das alles war, das geht nicht weg. ” (Elisabeth Rank)

Randnotizen

Montag, August 2nd, 2010

1. Ramazotti ist gar nicht so schlecht, wie ich mir immer eingeredet habe.
2. Schlammbowle schmeckt immer, egal mit welchen Zutaten. Alkohol macht dick. Egal.
3. Du weist nie, welches der Tag sein wird, an dem du morgens aufwachst
und abends die beste kalte Pizza deines Lebens isst.
4. Es ist Jahre her, dass ich Stille Post gespielt habe.
5. Es gibt Menschen, für die würde ich Eintritt bezahlen.
6. Ein klassischer, lang anhaltender, unglaublich schmerzhafter Lachanfall
ersetzt eine Stunde Fitnessstraining.
7. Es ist dämlich und irgendwie typisch für mich, dass ich meiner Mutter erstmal einen 30 sec Schnellschuss-Vortrag über miese Putzlumpen und deren Handling halte, obwohl sie nur meine Stimme hören und ein bisschen Mitleid haben will, weil sie mit Bronchitis zu Hause sitzt.
8. Olivier Martinez.
9. Wenn die Unbeliebtheitskurbel kaputt geht, dann kaufe ich dir eine neue Unbeliebtheitskurbel. Eine größere. Mit 2 Jahren Garantie. (aus “Die Unbeliebtheitskurbel” von ähm… hier… dingens… Bukowski oder was weiß ich)
10. Nebenhoden. Klingt komisch. Ist aber so.

Nun noch ein Satz aus meinem zukünftigen Roman, der mir einfiel, während ich Samstagabend die Jahreshauptversammlung des Club Of Scheiße Tanzen besuchte:

Linski: Warst du schonmal Teil einer Gangbang-Party
und im Hintergrund lief Captain Jack?
Adam: Nein.
Linski: Ich auch nicht. Und es wird auch nie passieren.

Urlaub

Freitag, Juli 23rd, 2010

Meine Damen und Herren, ich werde mich jetzt mal eine Woche lang abmelden, weil ich Urlaub habe. Sollte das Wetter, wie ich annehme, scheiße werden, werde ich ihn damit verbringen, mir illustre amerikanische Serien anzuschauen und Kleidung auszusortieren. Sollte das Wetter schön werden, werde ich es genauso machen, mich zwischendurch auf meinem Balkon aufhalten und mich freuen. Gesoffen wird dieses Wochenende nichts, weil mich das nur arm und krank macht. In 6 Tagen kommt übrigens der letzte noch lebende Gentleman und Steilcommander, Dome, aus Amerika zurück. Ich freue mich. Für seine letzte sms, in der er Beverly Hills und Hawaii, seine letzte Etappe vorm Rückflug,  in einem Satz erwähnt hat, hat er dennoch Schläge verdient. Und das Schwein war in San Francisco. Ich mein, die anderen total überbewerteten Städte sind mir ja egal. New York, L.A. – so spannend find ich die aus der Entfernung gar nicht. Aber San Francisco hat mich schon immer aus irgendwelchen mir unerklärlichen Gründen begeistert. Ich finde die Stadt wunderwunderwunderschön und toll und irgendwie gemütlich und großartig und faszinierend.

Wieauchimmer. Erstmal bin ich nicht in San Francisco, sondern im Urlaub. Bei mir Zuhause. Im Ghetto. Bei Marion, dem Notorious B.I.G. des Frankenberger Künstler- und Problemviertels. Ich hätte mal übel Lust einen völlig überzogenen, genialen, brillanten Reiseführer über Frankenberg zu schreiben. Einen total ernst gemeinten. Wo die Leute, wenn sie ihn gelesen haben, denken: Das ist doch einfach nicht wahr, da ist ja mehr los als in Offenbach!!!!!

Alles zu seiner Zeit. Auf Wiedersehen!