Archive for the ‘mode & mädchenecke’ Category

2 Artikel aussuchen – nur die Hälfte bezahlen

Donnerstag, August 5th, 2010

Ich möchte keine Werbung für die Zalando-Schuhflatrate machen, obwohl es mich innerlich ein bisschen antörnt, mir Schuhe im Gesamtwert von 3.000 € zu bestellen. Die ersten, die ich dann theoretisch gerne hätte, wäre dann übrigens dieses Schuhwerk von Sara. Wunderschön.

Weil ich also keine Werbung für die Zalando-Schuhflatrate mache, mache ich Werbung für mich selbst. Leute, ich will immer noch meinen Kleiderschrank entrümpeln. Und ich weiß, unter den Sachen befindet sich nicht diese ganze Hipster-Scheiße, sowas trage ich nämlich gar nicht, hab ich keine Zeit für, keine Lust, kein Geld. Und überhaupt. Gut, das mit dem Geld ist unlogisch…

Jedenfalls habe ich zur Zeit 50 Artikel auf meinem Kleiderkreisel-Profil zum Verkauf angeboten. Und bis zum 15. August gibt es die Klamotten noch günstiger, denn… [Peter Fox Affentrommel ON]…

Man kann sich 2 Artikel aussuchen und bezahlt nur die Hälfte der Endsumme.
Hinzu kommen noch entsprechende Versandkosten, die irgendwo zwischen 2,00 Euro und 6,00 Euro liegen. (6,00 Euro aber nur im äußersten Notfall, wenn es ein schweres, großes Paket werden sollte)

Die meisten Oberteile, die ich da reingestellt hab, kosten nicht mehr als 3,00 €, die meisten sind glaub ich von H&M und mir mittlerweile zu klein geworden.*

Also Freunde, vielleicht findet ihr ja was, bei den Preisen kann man wirklich nicht meckern, das müsst ihr zugeben! Übrigens, ihr müsst euch nicht unbedingt selbst bei Kleiderkreisel anmelden, um mich zu kontaktieren. Die Artikel könnt ihr euch auch ohne Anmeldung anschauen und die weitere Kommunikation kann dann über email laufen (franziseibel@t-online.de)

(Das erinnert mich daran, dass ich mal wieder an meinem Fitness-Tagebuch schreiben sollte, heute Abend gehen Frau S. und ich wieder ne Runde trainieren)

Bloggen in Reinkultur

Montag, Juli 5th, 2010

Meine Damen und Herren, reden wir nicht um den heißen Brei herum. Ich bin in der JOY. Und ich habe die Ehre dort zwischen einer Menge toller Ladies aufzutauchen, in der Kategorie “Originelle persönliche Blogs” neben Julia, Julie Paradise und der wunderbaren Lea von sexdrugsblognroll. 30 Blogs in verschiedenen Kategorien unter weiblicher Hand stellt Kati Hofacker insgesamt vor und ich bin tatsächlich dabei. Mit meinem lächerlichen, kleinen Befindlichkeitsblog. Ein schönes Geschenk zum 5jährigen Jubiläum.  Sollten sich jetzt also neue Leser auf diesen Blog hier verirren: Herzlich Willkommen, macht es euch irgendwie gemütlich, auch wenn es hier hin und wieder etwas ungemütlich wird. Übrigens: Frauen an die Macht!

Ich bin gerade gestorben vor lauter Liebe

Donnerstag, Juli 1st, 2010

Wenn ich mal Kinder hab… dann sollen die genau so drauf sein. Und wenn sie nicht mal annähernd so drauf sind, dann kommen sie ins Heim. Logisch.

Wer das Kind ist? Sara, Weltklassebloggerin auf dragstripgirl, damals wie heute schweinehipstermäßigcool. Und es tut mir nicht leid, dass ich vorher nicht gefragt ob, ob ich das Foto posten darf. Ich konnte keine einzige überflüssige Minute länger damit warten oder mir extra die Erlaubnis holen. Verklag mich!!!

Haare. Ein Mysterium.

Mittwoch, Juni 30th, 2010

Haare sind so ein Thema – auch für mich. Obwohl ich oft nicht aussehe als wären sie ein Thema für mich. Müsste ich eine Hitliste mit den schlimmsten Sachen an mir aufstellen, wären meine Haare vermutlich an oberster Stelle. Manchmal stehe ich vorm Spiegel, habe ein Handtuch um die nassen Haare gebunden und finde mich beinahe hübsch. Weil die Haare das Gesamtbild nicht zerstören. Hätte ich schöneres, glänzendes Haar wäre ich vermutlich längst reich und erfolgreich, in einer festen Beziehung und sowieso viel selbstbewusster. Für alles negative, was mir widerfährt, mache ich meine Haare verantwortlich. Ehrlich.

Meine Haare sind stumpf, glanzlos, widerspänstig, spröde, dünn und leicht gelockt. Wie ätzend ist das denn? Doch worauf ich hinaus will ist folgendes. Ich bin irgendwie “froh” über meine Haare. Denn es sind besondere Haare. Man kann sie abschneiden und ich werde nicht bedeutend hässlicher. Sie sind mal blond, mal braun und abgesehen von der Tatsache, dass man bei einem Haarfarbewechsel von einigen Vertretern des anderen Geschlechts einfach nicht mehr wahrgenommen wird, leidet meine Lebensqualität – jawooohl, Lebensqualität! – nicht darunter. Überhaupt finde ich Männer, die sagen, dass sie auf Blondinen stehen, irgendwie gruselig. Ich würde das gerne erforschen, wissenschaftlich, versteht ihr, aber ich habe keine Zeit dazu. Ist das dieses Fruchtbarkeits-Ding? Es ist dieses Fruchtbarkeits-Ding, oder? Blonde, gesunde, fröhliche, fruchtbare Frauen. Meine Güte.

Eigentlich ist es ja traurig. Man betritt einen Raum und wird dann noch weniger beachtet als zu Zeiten, in denen man noch blond war. Ich bin generell ein Mensch, der wenig beachtet wird. Bitte kein Mitleid, der Mensch gewöhnt sich an alles und “In Ruhe gelassen werden” steht bei mir hoch in Kurs. Und es ist eine genetische Sache. Genetisch, jawohl. Irgendwie beachten mich nur besoffene Leute oder welche ohne jegliche Berührungsängste. Ich bin oft Anlaufstelle für aufdringliche, anstrengende Menschen. Es ist mein misanthropischer Blick. Und die Haare. Scheiß Haare. Die anderen sehen mich nicht. Kein Scheiß. Die sehen mich nicht. Und wenn man nicht mehr  blond ist, dann sehen sie einen noch weniger. Man ist nicht nur “nicht existent”, man ist quasi das Gegenteil von… ahhhh… jetzt wird´s physikalisch… ich bin überfordert… damn it… wisst ihr was ich meine?

Am schlimmsten ist der Vergleich mit denen, die mit einer langen, gesunden Mähne gesegnet sind. Meine Theorie: Solche Frauen schwitzen auch nicht, wenn die Sonne knallt. Weil sie nämlich keine Schweißdrüsen haben. Die heulen auch nicht bei traurigen Filmen, tausend Perlen glitzern in ihren Augen und kleine singende genmanipulierte Schmetterlinge tanzen über ihren Köpfen. Und weil sie nicht schwitzen oder heulen, verläuft auch nicht die Wimperntusche. Diese Frauen sehen nie aus wie Zombies. Nie. Man selbst immer öfter. Ihre T-shirts haben auch nie Knitterfalten. Wenn sie in den Raum kommen, ertönt irgendwo in der Ferne ein Glockenspiel und alle Anwesenden werden plötzlich untenrum ein bisschen hibbelig. Alter. Wo bleibt da die Gerechtigkeit?

Die Gerechtigkeit steckt manchmal im Detail. Denn ungefähr 70%, eine naive Schätzung, derer, die mit einer gesunden, langen Pferdemähne gesegnet sind, dürfen sich diese auf keinen Fall abschneiden. Jedenfalls nicht von lang zu mittellang oder gar kurz wechseln. Wisst ihr wieso sie es auf keinen Fall tun sollten? Weil diese schönen, langen Haare das reizvollste und beste an ihnen sind. Und, jetzt mal ganz unter uns, ich würde mich unwohl fühlen, wenn das Beste an mir meine Haare wären. Hallo? Haare? Die grau und dünn werden und mir ausfallen? Im Ernst?

Ich bin ganz klar für beschissen aussehende Haare. Mit das beste daran ist, dass die Leute gelegentlich überrascht sind und sich beinahe ein bisschen für einen selbst freuen, wenn sie mal nicht ganz so katastrophal aussehen.

Wie ich auf das Thema “Mädchenhaare” komme? Deshalb.

H&M Garden Collection – Man sieht den Garten vor lauter Blumen nicht

Mittwoch, Januar 6th, 2010

H&M baut seine Organic-Cotton-Linie aus und beschert uns ab dem 25. März die Garden Collection. Klingt putzig, ist es bisweilen auch. Ich bin mir noch nicht sicher, was ich von den Teilen halten soll, einige davon sind schreiend blumig und bunt, wobei ich das hier zum Beispiel schon so dermaßen bunt und blumig finde, dass es schon fast wieder interessant wäre.


Aber wirklich kaufen würde ich mir davon nichts. Warum gibt es eigentlich keine weißen, etwa knielangen, mädchenhaften, Sommerkleider mehr? Ohne Ärmel, mit normalem Ausschnitt, das schön fällt und nicht aussieht wie eine Uniform. Beängstigende Zustände sind das.  (Die Frage stelle ich mir wegen dem Beitrag hier auf cool outfit)

Bloggerin des Jahres

Mittwoch, Januar 6th, 2010

Wie ihr euch vielleicht jetzt nicht denken könnt, bezieht sich der Titel auf mich selbst. Humbug, werdet ihr sagen. Jetzt schnappt sie über!

Von wegen. Das war nicht meine Idee. Im Dezember rief die Mädchenmannschaft ihre Leserinnen und Leser dazu auf, Bloggerinnen vorzuschlagen, die ihrer Meinung nach den Titel “Bloggermädchen 2009″ verdient hätten.

Aus diesen Vorschlägen wurden dann 25 Blogs nominiert, die bis zum 31. Januar zur Wahl stehen. Ihr dürft drei Stimmen abgeben und eine davon könnt ihr mir geben, was zwar nicht zwingend notwendig, aber eine kleine Nettigkeit eurerseits wäre.

Wenn ihr euch jetzt fragt, warum ausgerechnet ich neben vielen anderen, gut geführten Blogs auftauche, die zum Teil ein “richtiges” Schwerpunktthema haben und nicht so chaotisch und pubertär geführt  sind wie dieser hier – einfach weil da erwachsene Frauen schreiben und nicht ein Rumpelstilzchen wie ich – dann habe ich die Antwort für euch.

Keine Bloggerin flucht und schimpft wie ich. Gäbe es hier in Frankenberg eine Pferderennbahn, man könnte mich als den Charles Bukowski unter den weiblichen Bloggern bezeichnen. *

Ich finde diesen selbst aufgestellten Vergleich völlig legitim. Natürlich ist das hier zum Teil ein Haufen Girlie-Scheiße. Ich meine, wo willst du diesen Blog denn sonst einordnen? Politik? Mode? Sport? Verbaler Kampfsport vielleicht. Na und?

Es ist ja auch eine Art Befreiung, oder nicht? Dass man als unverheiratete Frau im 21. Jahrhundert öffentlich fluchen und ein bisschen sensibel sein und einen Job machen kann. Vor allem: Man kann fluchen und einen Beruf ausüben UND Interesse zeigen für Schuhe, Zeichentrickfilme, Penisse, Inneneinrichtung, Brandwein. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein. Ist es aber nicht. Die Frauen heutzutage, egal welcher Altersklasse sie angehören, sehen das zum Teil nicht als selbstverständlich genug an. Manche von ihnen verkörpern eine Art ehrgeizige eloquente Perwoll-Mentalität und würden sich den Arsch Hintern  aufreißen in allen Lebenslagen “Contenance” und “Haltung” zu bewahren, freundlich zu sein, umgänglich, weich.

Manchmal frage ich mich: Wozu?
Wenn ihr euch das auch manchmal fragt, gebt eure Stimme ab. Fick die Polizei.

* Wir brauchen hier eine Pferderennbahn und einen After-Work-Waschsalon, in dem man Getränke bekommen und Trash-Musik hören und sich auf sein zukünftiges Leben als alkoholabhängiger Arbeitslosengeld II-Bezieher vorbereiten kann. Denkt halt mal drüber nach.

Kristen Stewart. Oder: Warum gelangweilte und deplatziert wirkende Menschen im Jahr 2009 endlich eine offensichtliche Daseinsberechtigung haben.

Dienstag, Dezember 29th, 2009

Ich habe am Wochenende überlegt, ob ich einen ellenlangen Twilight-Artikel schreibe, nun da das Jahr sich dem Ende zuneigt und man doch mal zurück blicken sollte auf das, was uns am meisten bewegt hat. Und das war nunmal diese Vampirgeschichte. Das Beste an dieser Twilight-Hysterie ist eigentlich gar nicht Robert Pattinson, sondern seine Filmpartnerin Kristen Stewart. Sie ist die einzige Hollywood-Schauspielerin, die mir bekannt ist, die auf dem roten Teppich selten perfekt aussieht, die seit ihrer Rolle als Joan Jett eine unmögliche Haarfrisur hat, die privat lieber Chucks oder quietschbunte, abscheuliche Treter trägt als bunt lackierte Nägel in niedlichen Peeptoes und anderem Mädchen-Gedöns und die immer unglaublich gelangweilt, desinteressiert, deplatziert und trotzdem ein bisschen arg nervös wirkt. Das macht sie für mich zu meiner besten Leinwand-Freundin im Jahr 2009, denn durch sie haben desinteressierte, deplatzierte Frauen endlich irgendwie eine Daseinsberechtigung. Kristen, du und ich, wir sollten mal zusammen ein Bier trinken gehen.

Ich werde also, ihr könnt jetzt aufatmen, keinen ellenlangen Twilight-Bericht schreiben, sondern einfach nur Bilder dieser völlig orientierungslosen, aber wunderbaren und ausgesprochen talentierten jungen Dame hier posten.

Eigentlich wollte ich nur das Bild hier oben posten, weil es mir so gut gefällt.

Mmmhh… also ich glaube Kristen Stewart ist das Gegenteil von Taylor Mommsen.

Seht ihr die Mundwinkel? Das sind mal Mundwinkel. Ich finde das teilweise echt gut.


Der etwas leidende Gesichtsausdruck – fantastisch.


Socken über der Hose. Ich wünschte hier würde mal jemand, der in ihrem Alter ist,  so rumlaufen. Fehlanzeige. Alle Ed Hardy verseucht oder auf dem Sex and the city “Ich habe jetzt verdammt nochmal das Sexappel einer reifen, erfolgreichen 15 Jahre älteren sexy Lady” Trip. (Nicht dass Socken über der Hose unter ganz objektiven Gesichtspunkten SCHÖN aussehen. Aber es wär ja mal was)

In Ordnung, ich beende diesen kleinen Ausflug jetzt besser mal, und zwar mit einem Bild von Kristen Stewart zusammen mit Schauspielkolleginnen Blake Lively, Emma Roberts und Amanda Seyfried. Ein wunderbares Motiv.

Mark Seliger für vanityfair,
die anderen Bilder hab ich unter anderem hier gefunden.
P.S. Verzeiht mir, fürs Jahr 2010 habe ich mir vorgenommen wieder mehr eigenes beizutragen, auch wenn die Zeit da nicht auf meiner Seite ist. Wir werden sehen.

MGMT & Co modeln für die Vogue

Freitag, Dezember 18th, 2009

In der Januarausgabe der Vogue werden uns Gesichter begegnen, die wir normalerweise nicht mit Mode, sondern eher mit Musik in Verbindung bringen: Vampire Weekend, MGMT, The Horrors, Chester French und Mika sind unter anderem in Entwürfen von Marc Jacobs und Raf Simmons zu sehen. Mir ist ja egal, von wem die Entwürfe jetzt genau sind, die Fotos sind jedenfalls ganz interessant anzuschauen. (via)

Weitere Bilder gibts bei ohnotheydidnt

Mädchens…

Freitag, Dezember 11th, 2009

(via)

1. Ich mag die Farben.
2. Ich würde gerne so aussehen wie eine der beiden und hätte dann gerne eine Freundin, die so aussieht, wie die andere der beiden. Das ist jetzt aber nicht direkt ein Wunsch von mir…

Ich hätte nur gerne eine Freundin, die genauso ist wie ich – nur anders. Ihr versteht schon. Mit der ich Klamotten tauschen kann, nicht nur weil sie mir passen würden, sondern weil ich sie auch anziehen würde. Die dieselben Filme mag wie ich und nicht guckt wie ein Lama, wenn ich mal schweigsam oder melancholisch oder mental auf der Stufe einer siebenjährigen bin. Natürlich würden wir nicht so kurze Röcke tragen wie die beiden da oben. Außerdem würde sie meine Begeisterung teilen und unterstützen, wenn ich wieder einmal schwärmerisch von einer ultimativen großen Pyjamaparty* in irgendeiner Turnhalle oder wo auch immer schwärme.

*Ich werde meinem Wunsch, irgendwann mal diese Party tatsächlich erleben zu können, demnächst sicher noch einen eigenen Blogeintrag widmen. Große Träume verdienen eigene Blogeinträge.

Schuhe. (Das muss als Überschrift zunächst reichen)

Samstag, November 28th, 2009

Ich habe mir ja geschworen, dass ich für 2010 keine Schuhe mehr brauche. Sowas aus dem Mund einer Frau ist in etwa vergleichbar mit der Aussage eines Mannes, wenn er sagt “Ich werde in 2010 einfach mal versuchen, nicht zu onanieren.” Hallo?? Onanieren ist wichtig und gesund!!!

Schuhe auch. [Sie grummelt] Und wenn man im November 2009 schon weiß, welches die ersten Schuhe sein werden, die man sich im nächsten Jahr kauft, dann ist das natürlich fantastisch.

Es gibt diese wunderschönen Dinger gerade eh nur in meinen Größen. Sollte es sie nicht mehr geben, wenn ich sie mir am 15.01.2010 bestelle, werde ich die Geschäftsführer anbetteln oder sonstwie jammern. Und wo wir schonmal dabei sind…

Das Gute an schmalen kleinen Füßen ist ja, dass Schuhe in der eigenen Größe nie ausverkauft sind. Zu finden gibt es die Teile neben den anderen üblichen verdächtigen beim dealer-shop. Ist noch recht neu und muss an der ein oder anderen Stelle noch gefüllt werden, aber abgesehen von den Schuhen würde ich auch jedes einzelne Tshirt kaufen.